Vinyl

Schätzt du gute alte Schallplatten?

Die schwarze Vinyl-Scheibe mit den Rillen und dem Loch in der Mitte feiert Mitte des 20. Jahrhunderts ihren Durchbruch. Sie löst das bis dahin verwendete teure Naturprodukt Schellack ab. Der neue synthetische Kunststoff Polyvinylchlorid – umgangssprachlich als Vinyl bezeichnet – erweist sich als kostengünstiger und robuster.

Die Bezeichnung Vinyl wird aus dem lateinischen vinum ‚Wein‘ und dem griechischen hýle ‚Stoff‘ gebildet. Grund hierfür ist ein Vorgang in der organischen Chemie – den ich leider nicht in einem Satz erklären kann. Chemie scheint nicht meine Stärke zu sein. 🙂

In der stillen Hoffnung auf dein Verständnis und den besten Wünschen für einen gelungenen Wochenausklang tanze ich jetzt in den Freitag! Du auch? 🙂

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