Illustration zum Begriff Obolus

Obolus

Obolus gefällig? Oder doch lieber ein Suvlaki?

Nicht nur zur Weihnachtszeit ist eine kleine Spende in Form eines geringen Geldbetrags üblich. Oftmals sprichst du dann von einem Obolus.

Ins Deutsche gelangt der Ausdruck im 18. Jahrhundert. Quellsprache ist das Griechische. Dort bezeichnet man mit obolós eine kleine griechische Münze – eigentlich den sechsten Teil einer Drachme. Der griechische Obolus ist durch Vokalassimilation aus dem älteren Begriff obelós entstanden. Und letzterer bedeutet ‚Spieß‘ oder sogar ‚Bratspieß‘!

Na, wenn das mal kein Grund für einen großzügigen Obolus ist! 🙂

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