Illustration zum Begriff Mut

Mut

Egal, in welcher mood du dich gerade befindest – ein wenig Mut schadet nie!

Jeder kennt ihn – diesen Moment, in dem du deinen ganzen Mut fassen musst, um eine Entscheidung zu treffen.

Die Bezeichnung für derartige Kühn- und Unerschrockenheit taucht im 8. Jahrhundert auf, um die Kraft des Denkens, Gemütszustände und Empfindungen dieses Gefühls zu bezeichnen und dem Verstand gegenüberzustellen.

Seit dem 16. Jahrhundert verwenden wir schließlich die Bezeichnung ‚Mut‘, um eine ‚kühne und unerschrockene Haltung gegenüber Wagnis und Gefahr‘ zu beschreiben.

Der hochdeutsche Mut ist ebenso wie seine mittelhochdeutschen und altsächsischen Formen, das niederländische moed, das englische mood und das schwedische mod mit dem griechischen Verb mósthai vergleichbar. Letzteres bedeutet ‚streben, trachten‘ oder ‚verlangen‘. Auch das lateinische mos, auf dem unsere Moral beruht, geht vermutlich auf die gleiche Wurzel zurück.

In diesem Sinne: Nur Mut! Starte unerschrocken in die neue Woche! 🙂

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